Best Paper

Auf der 9. World Multiconference on Systemics, Cybernetics and Informatics (WMSCI 2005) in Orlando wurde der Vortrag Hardware Approach for Real Time Machine Stereo Vision (Autoren: Michael Tornow, Jens Kaszubiak, Robert Kuhn, Bernd Michaelis, Thomas Schindler) als Best Paper im Bereich Optical Systems, Technologies and Applications in/from Informatics and Cybernetics ausgezeichnet. Der Artikel wurde von Michael Tornow im Auftrag der Arbeitsgruppe Technische Informatik der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik als Vortrag präsentiert. Thema war die automatische Erkennung von Fahrzeugen mit Hilfe einer embedded Hardware. Dabei wurde die Stereobildverarbeitung auf konfigurierbaren Hardwarebausteinen realisiert, um die Szenen, die mit zwei Megapixelkameras und 25 Bildern/s aufgenommen wurden, zu analysieren. Der Detektionsbereich des Systems erstreckt sich von 10 bis 100 m.   Jens Kaszubiak

Ernannt

Privatdozent Dr. Heiko Schrader wurde vom Rektor, Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann, zum Außerplanmäßigen Professor für Soziologie an der Universität Magdeburg ernannt. Heiko Schrader kam 1999 als Hochschuldozent ans Institut für Soziologie, nachdem er zwei Jahre als Professor für Sozialanthropologie an der Staatlichen Universität St. Petersburg tätig war. Er ist diplomierter Soziologe und Volkswirt und wurde an der Fakultät für Soziologie in Bielefeld promoviert und habilitiert.   PM

Wiedergewählt

Prof. Dr. Harald Gollnick, Direktor der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie, wurde in seiner Funktion als Präsident des European Board of Dermatology and Venereology, Sektion der UEMS (Vereinigung der europäischen Facharztgruppen), im Oktober 2005 in London in seinem Amt wiedergewählt. Diese Sektion der UEMS, welche mehr als 10000 Dermato-Venerologen der Europäischen Union und der assoziierten Kandidaten der EU repräsentiert, ist verantwortlich für das europäische Weiterbildungscurriculum im Fachgebiet, für die Charter of Continuous Medical Education sowie verschiedene andere Aufgaben.
Zum wesentliche Ziel seiner Arbeit hat sich Prof. Gollnick die Einführung des europäischen Facharztexamens für das Fachgebiet Haut- und Geschlechtskrankheiten gesetzt. Es geht insbesondere darum, den Facharztstandard, wie er in der deutschsprachigen Dermatologie in Österreich, der Schweiz und Deutschland besteht, in der Qualität bei den neuen EU-Mitgliedern und den zukünftigen anzugleichen. Im Weiteren kümmert er sich um die Standards der Ausrüstung im ambulanten und stationären Bereich der Kliniken und der Harmonisierung der Qualität der Fortbildung der niedergelassenen und klinisch tätigen Kollegen.   
PM